Friday, March 27, 2020

Testbericht: Saucony Kinvara 11- Smoother then ever (German/Deutsch)

Editor's Note: RoadTrailRun is going international with our first German language review by Nils! We plan on having more reviews in German and other languages soon!

Artikel von Nils Scharff


Link zum original RTR-Test des Kinvara 11: HIER
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Saucony Kinvara 11C:\Users\Nils\AppData\Local\Microsoft\Windows\INetCache\Content.Word\Ontop.jpg
Daten
Gewicht: 
  Offiziell: 233g (Herren US9) / 200g (Damen US8)
  Testschuh: 246g (Herren EU 44,5 / US 10.5) 
Sprengung: 4mm (28,5mm Ferse / 24,5mm Vorfuß) 

Release: Erhältlich seit 1. Februar 2020 für 135€

Einleitung
“Mit leichtem Laufgefühl zur persönlichen Bestleistung. Perfekt für alle, die hart arbeiten, um ihre Ziele zu erreichen.“ So bewirbt Saucony die mittlerweile elfte Version seines Lightweight-Klassikers Kinvara. Ich bin zugegebenermaßen erst mit dem Kinvara 9 in die Serie eingestiegen, bin jedoch auch in dieser kurzen Zeit schon großer Fan geworden. So hatte ich mir den Kinvara 11 sogar vorbestellt, um ihn ab dem Releasedatum am 1. Februar 2020 in meine Marathonvorbereitung einzubinden. Was ich dabei für Erfahrungen gemacht habe, wie ich den Schuh nutze und ob der neue Kinvara die wohlklingenden Marketingversprechen halten kann, möchte ich im Folgenden gern mit euch teilen.


Pro & Contra
Pro:
Leicht und Smooth
PWRUN-Schaum ist einen Tick weicher und hat mehr „Pop“ als der Vorgänger
Einer-für-alles
Contra:
Zu viel Polsterung für einen Lightweight-Trainer
Das Laufgefühl tendiert mehr in Richtung Trainer als Racer im Vergleich zu den Vorgängern

Tester: Nils Scharff
Ich bin 30 Jahre jung, gebürtig aus Kassel, verheiratet mit einer wunderbaren Ehefrau und mache seit mittlerweile 5 Jahren Heilbronn und seine umliegenden Weinberge laufend unsicher. Ich habe schon mein ganzes Leben lang alle möglichen Sportarten betrieben, oft 5-7 Mal die Woche. Neben dem Laufen sind seit einigen Jahren das Klettern und Bouldern meine Sportarten. Als Läufer sehe ich mich seit erst drei Jahren. Begonnen hat alles mit einem Firmenlauf, in den ich nicht ganz unvorbereitet starten wollte. Ab dem Punkt habe ich einfach nicht mehr aufgehört. In 2017 waren es „nur“ knapp 1000 Laufkilometer, in 2018 das Doppelte, 2019 schon das Dreifache. Wichtig während all dieser Kilometer sind mir, egal ob auf Trail oder Straße, vor allem das Abschalten und die Bewegung in der Natur. Auf dem Laufband oder mit Kopfhörern werdet ihr mich nur sehr selten antreffen. Ich bin in der Zwischenzeit drei Marathons gelaufen, die PB von 3:24h fällt dieses Jahr hoffentlich weiter. Im Wettkampf laufe ich grundsätzlich alle Distanzen von 5km (18:14min), 10km (38:17min) über Halbmarathon (1:29h) bis eben zum Marathon. Mal sehen, wann der erste Ultra in dieser Liste auftaucht.



Erster Eindruck und PassformD:\Benutzer\Nils\Documents\Reviews\Kinvara 11\Box.jpg
Mein erster Gedanke, als ich den neuen Kinvara aus seiner Box geholt habe, war „geile Farbe“. Das gelb ist richtig schön kräftig und sonnig und auch Mal etwas anderes im Vergleich zum ewigen neongelb, das sich in nahezu jeder Kollektion der diversen Hersteller wiederfindet. Man fühlt sich, als ob man sich Sonnenblumen an die Füße gezogen hätte. Auch, dass die schwarzen Elemente einen ganz leichten braunstich haben, unterstützt diesen Eindruck. Optisch ist das ganze also schon Mal sehr gelungen. Auch die anderen angebotenen Farben gefallen mir sehr. Mein Highlight ist eine bunte Variante bei den Damen in einer gelb/orange Kombination mit hellblauen Akzenten. Die Schreit nur so „Spaß und gutes Wetter“. Für alle die es lieber dezent mögen, hat Saucony außerdem eine klassisch schwarze Farbvariante im Angebot.


Beim Anziehen des Schuhs habe ich mich dann erstmal ein bisschen erschrocken. Ferse und vor allem die Zunge des Schuhs sind extrem gepolstert. Das hätte ich so eher vom fast 100g schwereren Triumph erwartet und nicht von einem Schuh, der „für persönliche Bestzeiten“ beworben wird. Sobald die Füße aber einmal im Schuh stecken, verfliegt dieser Gedanke ganz schnell wieder. Wer schonmal einen der letzten Saucony Kinvara gelaufen ist, wird sich sofort zu Hause fühlen, sobald er oder sie in den Kinvara 11 hineinschlüpft. Die ersten Schritte fühlen sich an wie immer. Und da vor allem der Kinvara 9 einer meiner bisherigen Lieblingsschuhe war, ist das auf jeden Fall ein Kompliment!


Auch die Passform des Kinvara 11 ist wie gehabt. Ich habe einen relativ schmalen Mittelfuß und Fersenbereich – beides wird sehr gut gehalten. Gleichzeitig habe ich in meiner Saucony-Standard-Größe 44,5 genug Platz um mit den Zehen zu wackeln. Von der Länge hätte mir vielleicht auch eine 44 gereicht, aber auch da kommt altbekanntes zum Tragen: In 44 drücken mir die Sauconys vor allem rechts am kleinen Zeh. Da sehe ich bei längeren Läufen die Blasen schon vorprogrammiert. Meine persönliche Herangehensweise und Empfehlung ist deshalb: Den Kinvara im Zweifel lieber eine halbe Nummer größer kaufen. Der Schuh wird euch trotzdem einen top Halt bieten, sodass ihr weder in scharfen Kurven noch in steilen Bergab-Passagen darin herumrutschen werdet.


ObermaterialC:\Users\Nils\AppData\Local\Microsoft\Windows\INetCache\Content.Word\Paar Pair.jpg
Beim Obermaterial beherzigt Saucony zwei grundlegende Prinzipien der Produkt(weiter)entwicklung:
1. Never change a running system.
2. Keep it simple.
Das Engineered-Mesh-Obermaterial erinnert in seiner Einfachheit stark an das des Vorgängermodells. Wo vorher längere Schlitze für die Belüftung gesorgt haben, sind es jetzt viele kleinere. Das Prinzip und auch das Material an sich ist augenscheinlich das gleiche wie im Kinvara 10. Diesen bin ich zwar lediglich bei einzelnen Gelegenheiten in diversen Laufstores zur Probe gelaufen, glaube aber, dass er sicherlich genauso gut atmet wie es der aktuelle Kinvara 11 tut. Bei den kalten Nord-Ost-Winden, die zur Zeit in Deutschland wehen, bin ich während meiner Trainingsläufe im Kinvara 11 nicht böse darum, unterbewusst zu den dickeren Socken gegriffen zu haben. Denn es zieht gut durch das atmungsaktive Mesh. Aber ich würde sagen genauso soll es sein. Man braucht jedenfalls keine Angst haben, dass einem im Kinvara im Sommer die Füße überhitzen. Auch der Halt im Kinvara 11 ist genauso gut wie in den Vorgängermodellen. Dass die im Kinvara 10 eingeführten Fersenpolster mit dem Kinvara 11 wieder entfallen sind, merkt man übrigens erst, wenn man sich Marketingfotos des alten Modells anschaut. Vermissen tut man sie jedenfalls nicht – der Halt im Schuh ist mit ihnen genauso gut wie ohne sie.


Eine kleine Kritik am Design des Obermaterials muss ich übrigens doch noch äußern. Saucony hat nämlich leider eine weitere Design-Regel teilweise missachtet: Weniger ist mehr! Zum einen ist da die bereits angesprochene viel zu dick gepolsterte Zunge. Ja, sie ist zwar schön mit der Unterseite des Schuhs verbunden und so gegen seitliches verrutschen gesichert. Für einen schnellen Schuh, der der Kinvara 11 sein möchte, ist die Polsterung aber einfach zu viel des Guten. Hier hätte man sicherlich noch das ein oder andere Gramm sparen können. In die gleiche Kategorie fallen die Kunstlederverstärkungen, die an den oberen Schnürsenkellöchern angebracht sind. Deren Sinn kann ich nicht wirklich erkennen und auch optisch sind sie nicht gerade vorteilhaft für den sonst schönen Schuh.   


Mittelsohle
Kommen wir zum Herz eines jeden Schuhs, der Mittelsohle. Hier hat Saucony dieses Jahr über alle Modelle hinweg einiges verändert. In den höherpreisigen Modellen wurde EVERUN durch PWRRUN+ ersetzt. Beides sind TPU-Schäume, die man hierzulande vor allem durch Adidas Boost kennt. Die übrigen – und dazu zählt auch der Kinvara 11 – haben PWRRUN als neues Material für die Zwischensohlen spendiert bekommen. PWRRUN besteht immer noch teilweise aus traditionellem EVA-Schaum, wie er in der Vergangenheit in den meisten Laufschuhen eingesetzt wurde. Hier wurde jedoch zusätzlich TPU-Schaum beigemischt, was zum einen Gewicht sparen und zum anderen dem Kinvara 11 zum magischen Schlagwort „Energy-Return“ verhelfen soll.


Ob der Schuh beim Laufen tatsächlich weniger Energie an die Straße verliert, kann ich nicht beurteilen. Was aber im Vergleich zum Kinvara 9 definitiv spürbar ist, ist ein winziger Schubser den der Schuh dem Fuß mit jedem Schritt mitgibt. Dieses Gefühl ist jedoch lange nicht so ausgeprägt, wie in anderen modernen Schuhen, die sich teilweise fast wie Trampolinspringen anfühlen. Der Kinvara 11 bietet im Vergleich dazu eher ein traditionelles Laufgefühl, jedoch mit ein klein wenig mehr Esprit als der Vorgänger.


Auch ansonsten hält der Kinvara 11 die Werte seiner Dynastie hoch. Trotz 28,5mm Sohlendicke im Fersenbereich und 24,5mm im Vorfußbereich ist der Schuh sehr flexibel. Im Zusammenspiel mit der daraus resultierenden 4mm Sprengung wird so ein sehr natürliches Laufgefühl erzeugt. Da mein alter Kinvara schon ein paar Monate in Rente war, musste ich mich an diese 4mm erstmal wieder gewöhnen. Die Achillessehen haben die Dehnung nach den ersten Läufen mit leichten Schmerzen quittiert, bevor sie sich wieder daran erinnert haben. Solltet ihr bisher auf traditionellen 8-12mm Sprengung unterwegs gewesen sein, solltet ihr den Kinvara 11 deshalb zunächst langsam in euer Training einbinden – etwa bei jedem zweiten Lauf. Aber keine Sorge, die Sehnen gewöhnen sich daran und mit unterschiedlichen Schuhen verschiedene Reize zu setzen, ist sicherlich auch kein schlechter Trainingseffekt.


Der Kinvara gilt übrigens schon immer als ein Geheimtipp für Läufer, die wie ich ein kleines bisschen mehr Unterstützung benötigen, jedoch nicht direkt zu einem Stabilitätsschuh greifen wollen. Dabei hilft unter anderem die hervorragende Zwischensohle, die Teil des FormFit-Performance-Fußbetts ist. Was dieser Marketingbegriff schön umschreibt, ist letztlich eine an den Rändern hochgezogene Zwischensohle, die die Ferse im Schuh umschließt und zudem Unterstützung im Mittelfußbereich bietet. Hier könnten sich andere Hersteller eine Scheibe abschneiden! Ich habe deutlich teurere Schuhe im Regal stehen, deren Einlegesohle im Vergleich nur ein (zu) dünnes Stück Schaum darstellt. 
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Außensohle
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Zur Außensohle gibt es nicht viel zu sagen. Hauptsächlich sieht man hier die exponierte Zwischensohle, mit kleinen Gummiverstärkungen an Vorfuß und Ferse. Letztere sollen wohl vor allem für Griffigkeit sorgen. Das Design der Sohle ist runder als in den Modellen 9 und 10, im Großen und Ganzen aber sehr ähnlich. Klar sollte man vom Kinvara 11 in Sachen Grip keine Wunder erwarten und vor allem bei Eis- und Schnee lieber zu einem anderen Schuh greifen. Ich bin jedoch auch auf nassem Untergrund nie herum- oder gar ausgerutscht. Selbst ein Intervalltraining auf nasser Tartanbahn ließ sich unfallfrei absolvieren. Zur Haltbarkeit des neuen PWRRUN Material kann ich noch kein abschließendes Urteil fällen. Ich bin mittlerweile knapp 180km mit meinem Paar gelaufen – großartige Abnutzungserscheinungen kann ich noch nicht erkennen. Ich denke die 500km Lebenszeit, die ich von einem Schuh dieser Kategorie erwarte, wird der Kinvara 11 problemlos meistern.


Laufgefühl
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In den vorherigen Abschnitten habe ich schon an der einen oder anderen Stelle angeschnitten, wie sich der Kinvara 11 läuft. Sollte ich es mit einem Wort umschreiben, würde ich das Laufgefühl als fließend oder im englischen als „smooth“ bezeichnen. Das neue wellenförmige Design der Außensohle steht vielleicht stellvertretend dafür. Unaufgeregt ist ein zweites Wort, das gut zum Kinvara 11 passt. Der Schuh tut genauso wie seine älteren Geschwister immer genau das, was man von ihm erwartet. Er ist dabei ein klein wenig weicher und verspielter als seine Vorgänger und hat damit das gewisse Etwas, das mir vor allem bei höheren Geschwindigkeiten (Halbmarathon-Pace und schneller) dann doch ab und an ein Lächeln auf die Lippen zaubert.


Zusammenfassung und EmpfehlungD:\Benutzer\Nils\Documents\Reviews\Kinvara 11\Track.jpg
Ich nutze den Kinvara 11 als meinen Workout-Schuh für Trainingseinheiten schneller als Marathonpace. Er funktioniert dafür wunderbar und schont dabei im Vergleich zu noch minimalistischeren Schuhen meine Beine während der Marathonvorbereitung. Doch auch einen 29km Longrun mit einem großen Anteil an Marathongeschwindigkeit hat der Kinvara vergangenes Wochenende mit bravour gemeistert. Ich würde ihn deshalb guten Gewissens auch als preisgünstigen Marathonschuh empfehlen. Wahrscheinlich würde er, flexibel wie er ist, sogar gut für Erholungsläufe funktionieren. Da ich jedoch nicht jeden Lauf im gleichen Schuh absolvieren möchte, nutze ich dafür andere Modelle.


Wertung 8,5/10
Saucony hat mit dem Kinvara 11 einen tollen, wenn auch unaufgeregten Schuh geschaffen, der die Kernwerte der Kinvara-Linie weiter hoch hält. Er beschränkt sich im Design auf das Nötigste und bietet dabei ein leichtes, natürliches Laufgefühl. Dass dieses dabei ein wenig weicher, dynamischer und moderner wirkt, ist eher eine Evolution als eine Revolution. Aber letztere ist auch gar nicht notwendig, denn auch die Kinvaras 9 und 10 waren top Schuhe, die viele geliebt haben. Nicht umsonst hat der Kinvara eine große Fangemeinde, zu der auch ich mich zähle. Für den Kinvara 12 würde ich mir eine noch weitere Reduktion auf das Wesentliche wünschen. Es lässt sich sicher noch das ein oder andere Gramm mit Features einsparen, die niemand am aktuellen Modell vermissen würde. Davon abgesehen bin ich sehr glücklich mit den Sonnenblumen an meinen Füßen. Ich bin meine Halbmarathon-Bestleistung im Kinvara 9 gelaufen und die Chancen stehen gut, dass ich versuche sie ganz nach Sauconys Marketingspruch im Kinvara 11 zu schlagen.


Vergleiche
Saucony Kinvara 11 vs. Kinvara 9 & 10 (RTR Review)
Der Kinvara 11 hat mehr Esprit, ist ein bisschen weicher, läuft sich ein wenig flüssiger. Die Passform ist für alle 3 Modelle sehr ähnlich, ich trage 44,5 in allen.


Saucony Kinvara 11 vs. Saucony Fastwitch 9
Der Fastwitch ist der schnellere Bruder des Kinvara. Auch hier gibt es nur das nötigste, auch hier gibt es ein klein wenig mehr Halt als bei der Konkurrenz. Der Fastwitch hatte schon letztes Jahr den Esprit, der erst dieses Jahr in die Kinvara Familie Einzug gehalten hat. Fastwitch für Intervalle, 5 & 10km Rennen mit frischen Beinen. Der Kinvara kann weiter und ist der bessere Allrounder. Größe 44,5 in beiden Modellen.


Saucony Kinvara 11 vs. New Balance 1400v6 (RTR Review)
Beide Schuhe dienen ähnlichen Zwecken. Der 1400v6 ist leichter, jedoch eher Racer als Trainer und deutlich ruppiger zu den Beinen. Vor allem für die Marathonstrecke würde ich ihn nur erfahrenen, effizienten Läufern empfehlen. Der Kinvara bietet außerdem deutlich mehr Seitenhalt für alle, die leicht überpronieren. Im 1400v6 trage ich eine halbe Nummer kleiner als im Kinvara, da ich das für den Wettkampf angenehmer empfinde.


Saucony Kinvara 11 vs. Adidas Adizero Boston 6 (RTR Review)
Sehr ähnliche Schuhe, die vom Intervalltraining bis zum Marathon alles können. Der Kinvara hat jedoch einen deutlich breiteren Leisten und bietet so mehr Seitenhalt. 44,5 in beiden Schuhen, der Boston wird jedoch nur schmalen Füßen passen.


Saucony Kinvara 11 vs. HOKA ONE ONE Carbon X (RTR Review)
Beide Schuhe können als Marathon- oder Halbmarathonracer dienen. Der HOKA ist dabei deutlich steifer, jedoch hat er auch mehr Vorwärtsdrang und ist somit für mich der schnellere Wettkampfschuh. Als solchen trage ich im HOKA 44 und somit eine halbe Nummer kleiner als im Kinvara.


Saucony Kinvara 11 vs. New Balance 1080v10 (RTR Review)
Der 1080v10 ist weicher und neigt mehr in Richtung des besagten Trampolins. Für entspannte Longruns und Erholungsläufe macht der 1080v10 mehr Spaß, für alles andere ist der Kinvara der bessere Schuh. 44,5 in beiden Modellen.


YouTube Playlist mit englischsprachigen Laufschuhtests HIER


Die Laufbiographien aller RTR-Tester könnt ihr hier lesen. 
Den Schuh, der Grundlage dieses Tests ist, habe ich auf meine eigenen Kosten im Fachhandel erworben. Die dargestellten Meinungen sind meine eigenen.
Ich freue mich über Kommentare und Fragen in der Kommentarrubrik.
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3 comments:

Nils said...

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